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Montag, 26. April 2021 / 11:44:50

Geld sparen beim eigenen Filmdreh?

Ob als Influencer auf Social Media, als Unternehmen oder auch als Künstler: Videos werden im digitalen Zeitalter immer wichtiger. Doch ein professionell produziertes Video benötigt zur Erstellung nicht nur viel Zeit, sondern kann schnell auch sehr teuer werden.

Gerade freischaffende Künstler, die möglicherweise frisch von der Universität kommen, stehen damit oft vor einem Henne-Ei-Problem: um Geld zu verdienen, benötigen sie ein professionell produziertes Video, doch dazu benötigen sie zunächst einmal Geld, um sich die benötigte Ausrüstung anzuschaffen..

Glücklicherweise gibt es heutzutage clevere Lösungen, mit denen man dieses Problem umgehen kann. So bietet etwa das 2020 gegründete Startup cine.equipment die Möglichkeit, das nötige Equipment einfach zu mieten anstatt teuer zu kaufen. Doch wird der Videodreh so wirklich günstiger? Und welche Nachteile bringt diese Vorgehensweise mit sich? Diese und weitere Fragen beantwortet dieser Artikel - auch anhand des Beispiels eines jungen Künstlers, der sich eine Ferienwohnung in Zermatt und entsprechendes Equipment mietete und von dort aus ein Filmprojekt realisierte - und das bei geringem Budget.

Mieten statt kaufen - auch mit kleinem Budget gross rauskommen

Kamera, Beleuchtung, Mikrofon und viele weitere Kleinigkeiten: für das Zusammenstellen einer professionellen Video-Ausrüstung wird schnell ein vier- bis sogar eher fünfstelliger Betrag fällig. Da wird schnell klar, dass etwa Studierende im Medienbereich, die ein Projekt für ihr Studium umsetzen wollen, ebenso wie freischaffende Künstler mit begrenztem Budget damit vor einem grossen Problem stehen.

Deutlich kostengünstiger wird es, wenn das Equipment bei Bedarf gemietet wird, wie es das eingangs erwähnte Startup ermöglicht. Das ist heutzutage nicht unüblich, schliesslich liegt die sogenannte Sharing Economy immer mehr im Trend, bei der man von Ferienwohnungen über Technik aller Art bis zu Autos so ziemlich alles mieten kann, was man früher noch kaufen musste.

Auf der Plattform von cine.equipment kann man von Kleinteilen wie speziellen Objektiven über ganze Kameras inklusive Zubehör bis hin zu kompletten professionell eingerichteten Studios alles tageweise mieten, was man für die Videoproduktion so benötigt. Welche Vorteile das mit sich bringt, zeigt das folgende Beispiel eines jungen Künstlers.
Mit geringem Budget zur ersten Filmproduktion? So kann es funktionieren

Mieten für den grossen Wurf? Das hatte ein junger und aufstrebender Videokünstler gleich auf doppelte Art und Weise realisiert. Zum einen konnte er sich die nötige Ausrüstung für sein Projekt - eine Dokumentation über das höchstgelegene Skigebiet Europas in Zermatt - per Miete günstig finanzieren.

Darüber hinaus hat er sich gleichzeitig eine Ferienwohnung in Zermatt angemietet, um so nahe wie möglich in den Wintersport-Alltag auf dem Matterhorn eintauchen zu können. So konnte er nicht nur tolle Bilder für sein Filmprojekt sammeln und die Stadt und ihre nähere Umgebung genau kennenlernen. Darüber hinaus konnte der junge Künstler auch Arbeit und Freizeit optimal verbinden - ein Umstand, um den ihn der ein oder andere sicher beneiden mag.

Am Ende des Projekts war klar: zwar waren die Mietkosten für das Equipment nicht ganz unerheblich, am Ende aber immer noch weit unter den Kosten die für eine komplette Anschaffung der Ausrüstung angefallen wäre. Damit hat die Möglichkeit zur Miete von Filmausrüstung einem jungen aufstrebenden Künstler sein erstes Projekt ermöglicht, der unter anderen Umständen womöglich keine Chance darauf gehabt hätte.

Filmausrüstung mieten statt kaufen - was sind die Vor- und Nachteile?

Ob Studenten, Absolventen oder Quereinsteiger: Gerade für Menschen, die langsam ihre ersten Gehversuche in der Filmproduktion starten wollen, kann der Einstieg schwer fallen. Das liegt auch an den hohen Kosten, die für die Anschaffung der benötigten Ausrüstung fällig werden. Doch es gibt auch Alternativen: Denn, indem man sich diese Ausrüstung zunächst einfach mietet, fällt der Einstieg in die Filmproduktion schon einmal deutlich günstiger aus. Doch natürlich hat diese Herangehensweise nicht nur Vorteile.

So ist es auf lange Sicht auch bei niedrigen Kosten für die Miete unter dem Strich natürlich kostengünstiger in die Anschaffung von Film- und Fotoausrüstung zu investieren. Über ein grosses Inventar an eigener Ausrüstung zu verfügen hat natürlich auch den Vorteil, dass man all seine Utensilien inklusive ihrer Eigenheiten gut kennt. Bei geliehener Ausrüstung kann es hingegen vorkommen, dass man sich unter Umständen zunächst in die Bedienung eben dieser einarbeiten muss.

Andererseits erhöht die On-Demand-Komponente auch die Flexibilität. Denn so kann man sich zum Beispiel ein professionelles Film- oder Fotostudio oder auch einen voll ausgestatteten Aufnahmeraum bei Bedarf bequem und kostengünstig mieten - und muss sich darüber hinaus nicht um ein Update des Equipments, teure Mietzahlungen oder andere Punkte kümmern, die der Betrieb eines eigenen Studios so mit sich bringt. Wer grössere Drehs mit vielen Darstellern oder Statisten plant, kann sich sogar passendes Catering-Equipment mieten.

Ob man nun wie im obigen Beispiel eine Ferienwohnung in Zermatt und dazu noch die nötige Ausrüstung anmietet, um ein Projekt umzusetzen oder sich nur ein bestimmtes Objektiv für ein Uni- oder Hobbyprojekt auf Zeit sichert: indem man sich die Ausrüstung für ein Filmprojekt mietet statt kauft, kann man Grosses erschaffen.

ba (Quelle: pd)

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